Herzinsuffizienz - wenn das Herz schwächelt - Etwa 1 % der deutschen Bevölkerung leidet unter einer Herzinsuffizienz. Bei älteren Menschen sind es sogar mehr als 10 %. Neben einer erhöhten Sterblichkeit leiden die Patienten mit Herzinsuffizienz unter einer verminderten Leistungsfähigkeit und weiteren unangenehmen Symptomen. Die Naturheilkunde erhebt nicht den Anspruch, eine organische Erkrankung wie die Herzinsuffizienz ausheilen zu können, es sind aber teilweise erstaunliche Besserungen möglich. Ursachen – wodurch entsteht eine Herzinsuffizienz Herzinsuffizienz ist die Unfähigkeit des Herzens, durch seine Pumparbeit die vom Körper geforderte Blutförderung aufrecht zu erhalten. Das Blut staut sich dann vor dem Herzen zurück.
Quelle: http://gfx.m-ww.de/chh_kreislauf.gif Die häufigsten Ursachen für eine Herzinsuffizienz sind: Ø Bluthochdruck : Wenn das Herz lange Zeit gegen einen sehr hohen Widerstand im Kreislauf anarbeiten muss, kommt es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen oder zu einer Verdickung des Herzmuskels – beides ist ungünstig für die Herzfunktion. Ø Koronare Herzkrankheit: Durch Verengungen der Herzkranzgefäße kommt es zu einer verschlechterten Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Die Herzleistung kann in der Folge eingeschränkt sein.
Ø Herzinfarkt: Stirbt durch einen
Herzinfarkt ein Teil des Herzmuskelgewebes ab, so nimmt dieser Teil nicht mehr
aktiv an der Pumpleistung teil. Ein kleiner Ø Veränderungen des Herzmuskels: Eine nicht sehr häufige Herzmuskelkrankheit ist die dilatative Kardiomyopathie bei der es zu einer Vergrößerung der Herzhöhlen und einer fortschreitenden Herzinsuffizienz kommt. Auch Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) können vorübergehend oder dauernd zu einer Herzinsuffizienz führen.
Ø Herzklappenfehler: Angeborene
oder erworbene Klappenfehler können eine Stenose (Verengung) oder eine
Ø Herzrhythmusstörungen: Bei verschiedenen Rhythmusstörungen schlägt das Herz entweder zu langsam oder zu schnell oder es kommt zu zahlreichen Extraschlägen, die das Blut aber nicht ökonomisch weiterpumpen. Sind diese Störungen ausgeprägt und liegen lange genug vor, so können sie zu einer Herzinsuffizienz führen. Die häufigsten Ursachen sind der Bluthochdruck und die koronare Herzkrankheit. Gelänge es, diese beiden Erkrankungen durch geeignete Änderungen des Lebensstiles und/oder medikamentöse Maßnahmen in den Griff zu bekommen, so wären viel weniger Menschen im Alter von einer Herzinsuffizienz betroffen. Symptome – woran erkennen Sie eine Herzinsuffizienz? Das rechte Herz pumpt das Blut in die Lunge, wo es mit Sauerstoff angereichert wird. Dieses Blut gelangt dann in das linke Herz, von wo es in den großen Körperkreislauf gelangt und die Organe mit lebenswichtigem Sauerstoff und Nährstoffen versorgt (s. Abb.). Je nachdem ob das linke oder das rechte Herz mehr betroffen ist, kommt es zu Zeichen der Links- oder Rechtsherzinsuffizienz (s. Tab.1). Nicht selten sind Rechts- und Linksherzinsuffizienz kombiniert – wir sprechen dann von einer Globalinsuffizienz. Tabelle 1 Symptome der Herzinsuffizienz
Die auffälligsten und
ersten Zeichen für den betroffenen Patienten mit Herzinsuffizienz sind das
Die Schwere der Herzinsuffizienz wird heute in vier Stadien eingeteilt. Diese nennen sich NYHA (nach New York Heart Association) und sind weltweit anerkannt (s. Tab. 2). Tabelle 2 Stadien der Herzinsuffizienz NYHA I: Keine Beschwerden wie Luftnot oder Schwäche, durch geeignete Untersuchungen könnte bereits eine beginnende Herzinsuffizienz festgestellt werden NYHA II: Leichte Beschwerden bei normaler Belastung (z.B. Luftnot nach 3 Stockwerken bei Ausschluss anderer Ursachen) NYHA III: Deutliche Beschwerden bei normaler Belastung (z.B. Luftnot bereits nach 5 Treppenstufen) NYHA IV: Beschwerden bereits in Ruhe Diagnostik – woran erkennt der Arzt eine Herzinsuffizienz? Der Arzt hat verschiedene diagnostische Möglichkeiten an der Hand, um eine Herzinsuffizienz nachzuweisen. Die wichtigsten sind aber immer noch: eine genaue Anamnese (Befragung des Patienten nach den Symptomen) und eine gute körperliche Untersuchung. Weitere Verfahren wie EKG, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, Lungenfunktion oder Röntgen des Brustkorbs ergänzen die Untersuchung lediglich. Nicht mehr wegzudenken aus der Diagnostik der Herzinsuffizienz ist jedoch die Echokardiographie (Herzultraschall). Dabei können u.a. Größe der Herzhöhlen, Dicke der Herzwände, Struktur und Funktion der Herzklappen sowie die Pumpfunktion des Herzmuskels beurteilt werden. Nach diesen Untersuchungsbefunden und den körperlichen Symptomen legt der Arzt dann die Therapie fest. Schulmedizin – welche sind die wichtigsten Methoden bei Herzinsuffizienz? Idealerweise behandelt der
Arzt die Grundkrankheit. Wenn z.B.
Tabelle 3 Medikamente bei Herzinsuffizienz ACE-Hemmer (z.B. Acerbon):
Sie sind heute schulmedizinisch das Mittel
der ersten Wahl, weil in Studien einer Minderung der Sterblichkeit bei
Herzinsuffizienz gefunden wurde. Wichtig ist, dass
ACE-Hemmer ganz langsam
in der Dosis gesteigert werden, sie bei einer Verengung der Nierenarterie
nicht eingesetzt werden dürfen und eine relativ häufige
Die so genannten „
Diese Mittel waren früher bei
Herzinsuffizienz verboten, heute ist es hingegen ein Kunstfehler, sie bei
einer Herzinsuffizienz nicht einzusetzen. Auch die
Angiotensin-II-Rezeptoranatgonisten (z.B. Lorzaar): Diese Mittel stellen gewissermaßen die Fortentwicklung der ACE-Hemmer dar. In Studien haben sie sich diesen aber nicht als überlegen erwiesen. Sie sind das Mittel der Wahl bei Herzinsuffizienz, wenn ACE-Hemmer (z.B. wegen des Hustens) nicht vertragen werden. Digitalis-Präparate (z.B. Novodigal):
Sie sind die ältesten und bewährtesten
Mittel bei Herzinsuffizienz. Sie sind ursprünglich pflanzlicher Herkunft
(Fingerhut). Sie haben nur einen schmalen Dosisbereich, in dem sie optimal
wirken. Überdosierungen sind leicht möglich, besonders bei Kaliummangel.
Digitalis wird heute nur noch bei schweren Formen der Herzinsuffizienz (NYHA
III-IV) sowie bei Herzinsuffizienz mit bestimmten
In leichten Fällen einer
Herzinsuffizienz wird man mit einem Erweiterte Diagnostik – hilft das Labor bei Herzinsuffizienz weiter? Eigentlich denkt man nicht vorrangig an Blutuntersuchungen, wenn es um die Diagnostik der Herzinsuffizienz geht. Trotzdem gibt es einige Laborwerte, die Aufschlüsse über das Ausmaß der Diagnostik oder das weitere therapeutische Vorgehen geben (s. Tab. 4). Tabelle 4 Wichtige Laborwerte bei Herzinsuffizienz BNP: Das Brain natriuretic peptide wird bei Herzinsuffizienz vermehrt vom Herzen ausgeschüttet und lässt sich im Blut nachweisen. Je höher das BNP ist, desto stärker ist die Herzinsuffizienz ausgeprägt. Zusammen mit der Symptomatik und dem Echokardiographiebefund stellt das BNP einen wertvollen Stein im Mosaik der Herzinsuffizienz dar. Seine großen Vorteile: Man kann das BNP leicht und oft aus dem Blut bestimmen und man kann es zur Verlaufskontrolle der Behandlung einsetzen – wenn die Therapie der Herzinsuffizienz greift, dann muss das erhöhte BNP wieder absinken.
Diese vitaminähnliche Substanz (es ist kein
Vitamin, da der Körper es selbst synthetisieren kann) wird für die
Energiegewinnung der Muskelzellen benötigt. Je älter wir sind, desto weniger
davon haben wir in den Muskelzellen. Patienten mit Herzinsuffizienz weisen
einen besonders niedrigen Gehalt an Carnitin: Auch diese vitaminähnliche Substanz benötigen wir für die Energiegewinnung. Patienten mit Herzinsuffizienz haben oft zuwenig davon. Bei Vitamin D denken wir normalerweise an den Knochen und nicht an eine Herzinsuffizienz. Man hat jedoch festgestellt, dass Patienten, die unter einer Herzinsuffizienz leiden, um etwa 50 % niedrigere Vitamin D-Spiegel haben. Im Tierversuch konnte durch Vitamin D-Gaben eine Besserung von Herzinsuffizienz erzielt werden. Wahrscheinlich profitieren Herzpatienten von einer zusätzlichen Vitamin D-Einnahme. Kalium und Magnesium:
Auch Kalium und Magnesium benötigen unsere
Herzmuskelzellen für eine problemlose Tätigkeit. Im Mangel kommt es gehäuft
zu
Sie machen keinen Fehler,
wenn Sie als Patient mit Herzinsuffizienz
Naturheilkunde – welche natürlichen Möglichkeiten gibt es bei Herzinsuffizienz? Es soll hier nicht der
Eindruck entstehen, dass Sie eine manifeste Herzinsuffizienz allein mit
naturheilkundlichen Maßnahmen behandeln können. Wenn Bewegung – dürfen Sie sich bei Herzinsuffizienz überhaupt sportlich betätigen? Sie dürfen nicht nur, sie müssen sogar. Die Gretchenfrage ist nur: Wie darf man sich belasten, wenn eine Herzinsuffizienz festgestellt wurde? Gerade der Patient mit Herzinsuffizienz sollte sich körperlich belasten – er muss es nur richtig tun. Trainierte Muskeln arbeiten nämlich viel ökonomischer und verbrauchen viel weniger Sauerstoff bei gleicher Belastung als untrainierte Muskeln. Wieviel und welche körperlichen Betätigungen Sie bei Herzinsuffizienz ausüben dürfen, hängt in erster Linie vom Stadium der Herzinsuffizienz ab. Herzinsuffizienz NYHA I: Sie sollten Spitzenbelastungen oder solche mit Pressatmung vermeiden, ansonsten sind alle Betätigungen, insbesondere Ausdauerbelastungen im moderaten Belastungsbereich mit 60-70 % der maximalen Leistungsfähigkeit ohne weiteres möglich. Herzinsuffizienz NYHA II: Im Prinzip können Sie sich wie bei Stadium I belasten. Im Ausdauerbereich sind allerdings 50-65 % der maximalen Leistungsfähigkeit anzustreben. Diesen Bereich kann der erfahrene Kardiologe mittels Belastungs-EKG festlegen. Bei Auftreten von Beschwerden (z.B. Luftnot) sollten Sie auf jeden Fall die Belastungsintensität senken oder Regenerationspausen einlegen.
Herzinsuffizienz NYHA
III: Herzinsuffizienz NYHA IV: Hier ist wirklich Ruhe angesagt. Höchstens minimale Belastungen (z.B. zur Toilette gehen und selbst das manchmal nicht) und passive Bewegung durch Krankengymnastik sind möglich. Achtung: Bei manchen Formen der Herzinsuffizienz (z.B. relativ oft bei dilatativer Kardiopathie) fühlen sich die Patienten beschwerdefrei, obwohl das Herz bereits überlastet ist. Hier sollten sich die Patienten streng nach den Vorgaben des Kardiologen richten.
Ein Übergewicht sollten Sie tunlichst vermeiden. Jedes Kilo, welches Sie überflüssigerweise die Treppen hoch schleppen müssen, belastet das Herz unnötigerweise. Da körperliche Bewegung (s.o.) besonders in den fortgeschrittenen Stadien nur noch eingeschränkt möglich ist, müssen Sie die Gewichtsnormalisierung vorrangig mit der Ernährung erreichen. Eine kalorienarme, aber vitalstoffreiche Kost ist empfehlenswert. Kochsalz sollten Sie bei
einer Herzinsuffizienz weitgehend meiden. Denken Sie dabei bitte auch an das
„versteckte“ Salz in Knabberzeug, Käse, Wurst und Fertiggerichten. Salz „zieht
Wasser in den Körper und den Kreislauf“ und belastet so das Herz. Genau hier
setzen ja die
Bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz sollten Sie auch übermäßige Flüssigkeitsbelastungen meiden. Die Flüssigkeitszufuhr sollte dann 2 Liter am Tag (manchmal sogar weniger) nicht überschreiten. Bedenken Sie auch die Flüssigkeitszufuhr in Lebensmitteln (z.B. Suppen, Früchten). Eine Flasche Bier – schnell getrunken – kann das Herz bei Herzinsuffizienz NYHA III oder IV bereits überlasten! Wiegen Sie sich regelmäßig! In Stadium I und II nach NYHA reicht eine wöchentliche Kontrolle aus. Wenn Beschwerden wie Luftnot oder „dicke Beine“ auftreten oder in den Stadien III und IV, sollten Sie sich täglich wiegen – und zwar auf einer Waage mit 100 g-Anzeige. Unser Körpergewicht schwankt ständig um einige hundert Gramm täglich. Wenn Sie aber mehrere Tage hintereinander eine kontinuierliche Gewichtszunahme feststellen (ohne dass Sie diese durch übermäßige Nahrungszufuhr erklären können), dann gilt Alarmstufe Rot: Suchen Sie sofort Ihren behandelnden Arzt auf und klären Sie mit ihm die weiteren Maßnahmen ab. Patienten mit
Herzinsuffizienz profitieren deutlich von einem
Die Zufuhr von
Kalium
und/oder Magnesium (z.B. Kalinor Brausetabletten, Magnesium Diasporal
Beutel) ist bei Herzinsuffizienz sinnvoll – besonders wenn Sie
Die Einnahme von
Vitamin D ist bei älteren Menschen schon wegen der Knochen sinnvoll. Bei
Herzinsuffizienz ist sie vermutlich sogar mehr als sinnvoll. Nehmen Sie –
eventuell nach Vortestung (s.o.) – 1000 IE Die Gabe von Carnitin und Q10 hat sich bei Herzinsuffizienz ebenfalls bewährt – eventuell nach Vortestung (s.o.). Günstige Präparate sind das Biocarn Sirup 2x1 Messbecher und Ubitec 50 2x1 täglich. Phytotherapie – können denn Heilpflanzen bei Herzinsuffizienz etwas ausrichten? Allerdings: Die potenteste
Heilpflanze bei Herzinsuffizienz – die
Harmloser und milder in der Wirksamkeit ist der Crataegus (Weißdorn). Es dauert allerdings vier bis acht Wochen, bis die endgültige Wirkung erreicht wird. Ein Nutzen bei Stadium I-II der Herzinsuffizienz ist eindeutig belegt. Studien zur Beeinflussung der Sterblichkeit liegen zwar noch nicht vor. Studien mit Placebo haben aber eine deutliche Überlegenheit in Bezug auf Symptome der Herzinsuffizienz ergeben. In Vergleichsstudien ergab sich sogar eine Gleichwertigkeit zu ACE-Hemmern. Achtung: Weißdornpräparate müssen hoch genug dosiert werden (mind. 900 mg Trockenextrakt). Bewährte Präparate sind Bomacorin 450 Tabl., Crataegutt novo 450, Faros 300. Homöopathie – lässt sich die Herzinsuffizienz sogar homöopathisch behandeln? Es liegt ein reiches
erfahrungsheilkundliches Wissen über die Beeinflussbarkeit der Herzinsuffizienz
mit
Apocynum D1, D2, D3:
Carbo vegetabilis D2,
D3, D4:
Herzklopfen, Kollapsneigung,
Crataegus ø, D1, D2: Herzklopfen, Unruhe, Schlaflosigkeit, besonders bei Herzschwäche alter Menschen Laurocerasus ø, D1, D2: besonders bei Rechtsherzinsuffizienz mit Blaufärbung der Lippen Scilla D1, D2: Übelkeit, häufiger Harndrang, besonders bei Rechtsherzinsuffizienz Homöopathie wirkt nur dann gut, wenn man das Mittel findet, welches genau zu den Symptomen passt. Einfacher ist es mitunter, ein bewährtes Kombinationsmittel zu wählen. Beispiele guter Mittel hierfür sind: Cralonin Tr. (gibt es auch als Injektionslösung), Goldtropfen DHU S und Infi-Camphora-Tropfen. Für Cralonin gibt es sogar eine kontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie im Vergleich mit einem ACE-Hemmer, bei der keine Überlegenheit des ACE-Hemmerns festgestellt werden konnte – tendenziell war sogar das Cralonin leicht besser. Sie sehen also: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Herzinsuffizienz ergänzend naturheilkundlich zu behandeln. Für die Selbstbehandlung eignen sich die meisten Mittel hier aber nur bedingt. Im Zweifel und bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz sollten Sie unbedingt einen kardiologisch und naturheilkundlich erfahrenen Arzt zu Rate ziehen – bei einer Verschlechterung der Beschwerden sowieso. Werden diese Richtlinien eingehalten, so können Sie mit einer sinnvollen Kombination aus schulmedizinischen und naturheilkundlichen Maßnahmen eine merkliche Verbesserung sowohl Ihrer Symptome als auch der Prognose der Herzinsuffizienz erzielen. In der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder in deren naturheilkundlicher Privatambulanz können Sie die oben erwähnten Untersuchungen durchführen und sich individuell behandeln lassen.
Viel Erfolg und alles Gute – von Herzen für Ihr Herz!
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle oben erwähnten Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Naturarzt“ www.naturarzt-access.de abgedruckt.
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Ihre Meinung! Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
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